Toranlagen

Alles rund um Ihre Toranlage...

Wir fertigen für Sie:

Toranlagen in verschiedenen Öffnungsbreiten und Höhen als

  • Drehflügeltore 1- oder 2-flügelig
  • Pforten für den Eingangsbereich
  • Schiebetoranlagen

Alle Tore sind verzinkt und auf Wunsch farblich pulverbeschichtet. Alle Toranlagen können mit Briefkasten-, Klingel- und Gegensprechanlagen ausgestattet werden. Sie erhalten von uns auf Wunsch alles aus einer Hand, vom Fundament bis zur elektrischen Verdrahtung, über Wartungsverträge für kraftbetätigte Tore nach BGR 232 und ASR A1.7

Die Vielfalt der Anwendungen reicht vom manuell betätigten Tor, bis hin zur elektrischen Toranlage mit Elektroantrieb und modernster Steuerelektronik.

Drehflügeltore

Drehflügeltore werden als 1 – oder 2-flügelige Toranlagen im Zaunbereich eingebaut.
Die stabile Rahmenkonstruktion ist entsprechend der Flügelgröße verschweißt.
Die Torhängen sind verstellbar, der Schloßkasten ist mit wahlweise mit einem Zylinderschloß auszustatten.

Die Toranlagen können mittels Standartdrücker aus Aluminium, oder wahlweise mit festem Knauff, Drehknauff, oder Sonderdrückern aus Edelstahl oder anderen Materialien ausgestattet werden.
Wahlweise sind die Öffnungswinkel 90° oder 180°.

Als Füllung können standartmäßig Doppelstabmatten oder Schmuckzaunvarianten gewählt werden.
Alternativ kann individuell jede Füllung über Blech, Lochblech oder schmiedeeisern nach Wunsch Verarbeitet werden.

Eingangspforten

Pforten werden im Eingangsbereich, oder neben einer Toranlage als 1 – oder 2-flügelige Pforte im Zaunbereich eingebaut.
Die Ausführung wie Füllung, Schloß, Öffnungswinkel oder Drückerart ist wie beim Drehflügeltor individuell wählbar.

Schiebetore

Schiebetore werden von uns freitragend oder als Rollenschiebetor hergestellt.
Bei einem freitragenden Schiebetor werden Rollenblöcke auf ein Fundament verschraubt, so dass das Tor frei über der Zufahrt „schwebt“.

Diese Variante biete ein Höchstmaß an Komfort, denn auch bei Eis und Schnee treten keine Beeinträchtigungen auf.
Die Rahmen und Einlauf-, sowie Führungspfosten werden den jeweiligen Größen individuell angepasst.

Wichtig

Wir bieten für Sie Wartungsverträge an!

Die technischen Regeln für Arbeitsstätten geben vor lt. ASR A 1.7 …

10.2 Sicherheitstechnische Prüfung
(1) Kraftbetätigte Türen und Tore müssen nach den Vorgaben des Herstellers vor der ersten Inbetriebnahme, nach wesentlichen Änderungen sowie wiederkehrend sachgerecht auf ihren sicheren Zustand geprüft werden. Die wiederkehrende Prüfung sollte mindestens einmal jährlich erfolgen. Die Ergebnisse der sicherheitstechnischen Prüfung sind aufzuzeichnen und in der Arbeitsstätte aufzubewahren.

(2) Die sicherheitstechnische Prüfung von kraftbetätigten Türen und Toren darf nur durch Sachkundige durchgeführt werden, die die Funktionstüchtigkeit der Schutzeinrichtungen beurteilen und mit geeigneter Messtechnik, die z. B. den zeitlichen Kraftverlauf an Schließkanten nachweist, überprüfen können.

Des Weiteren sind die länderspezifischen baurechtlichen Bestimmungen (z. B. Technische Prüfverordnung) zu beachten.

Nach BGR 232 wird vorgegeben:

Nach § 3 Abs. 3 der Betriebssicherheitsverordnung hat der Arbeitgeber Art, Umfang und Fristen erforderlicher Prüfungen der Arbeitsmittel zu ermitteln. Bei diesen Prüfungen sollen sicherheitstechnische Mängel systematisch erkannt und abgestellt werden.
Der Arbeitgeber legt ferner die Voraussetzungen fest, welche die von ihm beauftragten Personen zu erfüllen haben (befähigte Personen).
Nach derzeitiger Auffassung ist davon auszugehen, dass die Aufgaben der befähigten Personen für die nachstehend aufgeführten Prüfungen durch die dort genannten Personen wahrgenommen werden. Art, Umfang und Fristen der Prüfungen sind bisherige Praxis und entsprechen den Regeln der Technik.
6.1 Kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore müssen vor der ersten Inbetriebnahme und mindestens einmal jährlich von einem Sachkundigen auf ihren sicheren Zustand geprüft werden.
Sachkundiger ist, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der kraftbetätigten Fenster, Türen und Tore hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum) so weit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren beurteilen kann.et werden.

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